Bildrechte: Johannes Hinkelammert

 

Meinungen von Unterstützern und Freunden des Rechenpate-Projekts

Das Rechenpate-Projekt war eine sehr lehrreiche und wichtige Erfahrung im Laufe meines Studiums. Diese Praxiserfahrung im Rahmen meines Studiums ist absolut sinnvoll und empfehlenswert. Es hat mir dazu verholfen, an mir selbst zu arbeiten, um beispielsweise Spielregeln so erklären zu können, dass sie von den Kindern verstanden werden und verschiedene Lösungsansätze parat zu haben, um auch Kindern zu helfen, die nicht den Standardlösungsweg A nehmen wollen oder können. Auch die Wichtigkeit der sozialen Interaktion ist mir noch mal besonders bewusst geworden.

 

Julia Langhoff, Rechenpatin


Mir hat die Rechenpatenschaft sehr viel Spaß gemacht, allerdings war der Zeitraum sehr kurz. Daher arbeite ich nun ab Oktober auch als Rechenpatin an der Werbel- linseegrundschule. Ich fand es spannend zu überlegen, wie ich Alternativen finden kann, um meine beiden Rechenpatenkinder über andere Wege zu motivieren, wenn die erste Idee nicht gut funktioniert hat. In der ersten Stunde war ich sehr aufgeregt und danach ziemlich kaputt. Doch schon ab dem zweiten Mal war ich viel entspann- ter. Die Atmosphäre war immer gut und ich hatte das Gefühl, dass beide Mädels sich bei mir wohl gefühlt haben. Ich sorge mich nur, dass sie nicht genügend gelernt haben. Ich glaube, ich habe zu sehr versucht, es beiden Kindern recht zu machen. Ich hatte immer im Kopf ‚die Beziehung‘, ‚positive Atmosphäre‘, sowie ‚kein Schuldruck‘ stehen im Vordergrund. Das hatte ich mir beim Lesen des Begleitbu- ches von Herrn Hinkelammert zu Herzen genommen. Ich glaube jedoch, hier und da hätte ich die Kinder mehr anleiten sollen. Des Weiteren merke ich, dass ich in Mathedidaktik bisher kaum Erfahrungen haben, auf die ich zugreifen kann. Ich wusste manchmal nicht, worin das Problem bestand, zum Beispiel, als Sophia 5 = 7 schrieb, oder als sie Dreizehn als Ergebnis der Additionsaufgabe 5 + 2 = ? nannte. Außerdem habe ich gerade zu Anfang von Sophia zu schnell zu viel gefordert. Ich hätte sie nicht gleich in der ersten Stunde protokollieren lassen sollen. Sisilja habe ich wohl einige Male eher etwas unterfordert. Zukünftig werde ich die Diagnostik früher durchführen. Mir ist aufgefallen, dass ich mir oft Ziele für die nächste Stunde überlegt habe, von denen ich nicht alle immer umgesetzt habe. Ich habe gelernt, dass ich oft meine Pläne spontan umändere, je nach Situation. Gerade weil ich nun mit meinen Unsicherheiten sowie Unerfahrenheiten konfrontiert werde, finde ich dieses Projekt einfach super. Ich kann nun erst einmal in Ruhe mit jeweils einem Kind Erfahrungen sammeln, und darauf freue ich mich.

 

Vaonne Sorof, Rechenpatin


Ich werde im kommenden Semester mein Praxissemester absolvieren. Schweren Herzens muss ich für dieses Semester leider die Tätigkeit als Rechenpatin auf Eis legen.

Ich möchte mich vorerst für die tolle Zeit als Rechenpatin bedanken. Ich habe sehr viel gelernt und konnte die Theorie gleich in der Praxis umsetzen. Die Kinder sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich habe mich als Mitarbeiterin in Ihrem Team sehr gewertschätzt gefühlt. Ich bin davon überzeugt, dass dieses Projekt genau an der Stelle ansetzt, wo es notwendig ist und stolz darauf, dass ich einen Teil dazu beitragen konnte.

 

Laura Neugebauer, Rechenpatin


Für mich war das Projekt wohl wie für die Kinder auch eine Herausforderung mit Höhen und Tiefen. Bei jeder weiteren Sitzung habe ich für mich etwas dazugelernt, ob es das Zeitmanagement war oder auch die Vorbereitungen für die nächsten Sitzungen. Ich musste lernen wie man als Lehrkraft mit Störungen umgeht ohne dabei das Vertrauen zu verlieren und das empfand ich als besonders schwer und ich denke da brauche ich zukünftig viel mehr Tipps und Konzepte. Da mir die gute Atmosphäre so wichtig war, kam es auch immer wieder zu Störungen und Unterbrechungen. Des Weiteren habe ich gemerkt, dass es sinnvoll ist sich jedes Mal vorzubereiten, wenn ich dies nicht ausreichend geschafft habe, weil ich mich gerade auf andere Seminare fokussieren musste, habe ich das in den Stunden auch gemerkt, manchmal hatte ich aber auch Glück. Geduld war hier auch ein ganz wichtiges Thema. Man musste sich auf die verschiedenen Stimmungslagen der Kinder einstellen und die Stunde danach richten. Da mir das Vertrauen so wichtig war, habe ich auch zugehört, wenn die Kinder mal über private Probleme gesprochen haben und versucht danach den Fokus wieder auf den Förderunterricht zu lenken, aber es war mir wichtig ein offenes Ohr für sie zu haben und ihre Probleme ernst zu nehmen, denn wer weiß wie oft sie sich sonst aussprechen können. Ich denke auch das gehört zur Rolle eines Lehrers. Dennoch war das Projekt ein spannendes und auch schönes Erlebnis für mich. Ich hatte viel Spaß mit den Kindern, wir haben viel gelacht und die Spiele waren teilweise echt super. Zu sehen das es den Kindern etwas bringt, spielerisch sich Bündelungen, Mengen, Stellenwertsysteme und Strukturen zu verstehen, war sehr schön. Ich kann dieses Projekt nur jeden empfehlen.

 

Marie-Sophie Kolasius, Rechenpatin


 

Für mich persönlich war die Teilnahme am Rechenpate-Projekt eine sehr wertvolle und wichtige Erfahrung im Rahmen meines Studiums der Grundschulpädagogik. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis zu einem so frühen Zeitpunkt im Studium (2. Semester Bachelor) hat mich in meinen beruflichen Zielen bestärkt und mein Interesse an der mathematischen Bildung von Kindern nochmals intensiviert. Zu erkennen, wie wichtig eine motivierende Herangehensweise an Mathematik für Kinder ist, wird meine eigene zukünftige Unterrichtsplanung sicherlich beeinflussen.

 

Kristina Pieschel, Rechenpatin


Als ich den Namen „Rechenpaten“ zum ersten Mal las, war mir klar, so etwas hatte bisher gefehlt und wird nun endlich in Angriff genommen. Wo es die erfolgreichen „Lesepaten“ doch schon lange gibt. Das Konzept des Rechenpate-Projekts, verbunden mit dem ganz persönlichen Engagement der Beteiligten, überzeugt mich. Klar, richtig zum Laufen kommt es nur mit der gehörigen Unterstützung. Spenden für das Projekt und somit für die Förderung der Kinder sind eine gute Investition für deren Leben und unsere Zukunft.

 

Prof. Dr. R. D. Grigorieff, Technische Universität Berlin


Ich kenne Studierende, die im Rechenpate-Projekt mitgearbeitet haben. Daher kann ich sagen: Das Projekt fördert nicht nur Schüler, sondern auch die Professionalisierung der angehenden Lehrkräfte: Die Studierenden sehen als Rechenpaten, wie individuell die Lernenden sind und dass Einzelne oft nur in die Rolle eines “schwierigen Schülers” rutschen, weil im Unterricht keine Zeit oder keine Ressourcen für eine Förderung vorhanden sind. Die Selektion im Klassenraum wird durch das Rechenpate-Projekt durchbrochen: Hier nimmt sich der Pate Zeit. Aufmerksamkeit ist die wertvollste Ressource, die einem Kind entgegengebracht werden kann. Die Rechenpaten haben neben einem neuen Blick auf das Kind auch schülerorientierte Lernmethoden, die Lernlücken schließen oder Grundlagen schaffen. Das fachliche Lernen in der Förderung hat meines Erachtens aber eine zweitrangige Rolle, an erster Stelle steht die Selbstwirksamkeit: Sobald ein Kind ein Erfolgserlebnis hat und aus einer Rolle heraustreten kann, die durch die Schule verfestigt worden ist, wird es sich auch im Unterricht wieder anders einbringen können. Die Paten stärken die Kinder, und das ist sehr wichtig für Berlin. Allerdings sollten die Lehrkräfte in Berlin auch mehr Ressourcen erhalten, damit sie selbst auch im Klassenraum weiterfördern können. Dafür ist eine Schulpolitik wichtig, die Lehrkräfte stärkt. Das Projekt Rechenpaten kann dabei wegweisend sein.
Prof. Dr. Petra Anders, Humboldt Universität zu Berlin

 


Mathe in der Kita? Ja kann die Antwort nur lauten. Denn ich spreche aus Erfahrung. Von den Rechenpaten hörte ich als Mathepatin in einer Berliner Grundschule, als meine SchülerInnen spezifische Probleme hatten. Herr Hinkelammert konnte mit Rat helfen. Schnell war mir klar, Matheförderung muss in der Kita beginnen. Ich baute eine Gruppe von Ehrenamtlichen auf und mit Unterstützung von Herrn Hinkelammert entwickelten wir ein Konzept für die Kita.

Seit 2015 sind wir als ehrenamtliche MathepatInnen in der Kita Letteallee. Wenn wir in die Kita kommen, stürmen uns die Kinder entgegen. Alle wollen mitmachen. Spielerisch lernen die Kinder den Zahlenraum von 1 bis 10 kennen. Manchmal können wir förmlich zusehen, wie sie begreifen. Evaluierung unserer Arbeit ist natürlich nicht möglich. Aber „unsere“ Kinder gehen mit großem Selbstbewusstsein in die Schule. Mathematische Früherziehung funktioniert als Prävention gegen Rechenschwäche in der Schule.

 

Dorothea Peichl, Initiatorin des Projekts "Rechenpatinnen an Kitas"


Schulen leiden noch immer unter sehr trägem und bürokratielastigem Wandel zum Leidwesen der wichtigsten Personen – den Kindern. Seit meiner Grundschulzeit vor ca. 12 Jahren hat sich prinzipiell auch gerade im Matheunterricht wenig geändert. Frontalunterricht und die gleichen sinnbefreiten Aufgaben hoch- und runterlernen, bis am Ende eine Reihe von Schülern die richtigen Antworten vorpredigt. 

Während meiner ersten Studienjahre an der FU Berlin konnte ich über das Projekt von Herrn Hinkelammert dann aber endlich etwas Innovation im Bereich Mathematik finden und hatte sogar die Chance über ein Seminar im Rechenpatenprojekt mitzuwirken. Mathematik und Spiel schlossen sich durch die interaktiven Lernspiele nicht mehr aus. Nein – sie waren sogar eine essentieller Bestandteil der Unterrichtsgestaltung!  
Die von mir betreuten Kinder zeigten innerhalb der wenigen Stunden, die wir zusammen arbeiten konnten, bereits eine unglaublich gestiegene Motivation und Aufgeschlossenheit gegenüber dem Rechnen. Der spielerische Kompetitivansatz bei den Gruppenspielen holte so ziemlich jedes Kind ab und selbst für mich als „Lehrkraft“ war es dann immer Schade, wenn die Stunde schon vorüber war und wir unsere letzte Runde des berühmt berüchtigten „Rattenwerfens“ nur noch hastig zu Ende bringen konnten, bevor die Kinder zur nächsten Stunde mussten. 
Es gab mir immer ein wohliges Gefühl, wenn die Kinder fragten, ob wir denn schon wirklich aufhören müssten. 
Dass Kinder nicht aufhören wollen Mathe zu lernen – das hatte ich mir auch nie erträumt.

 

Richard Schuhman, Rechenpate


Ich war für ein Semester als Rechenpate an einer Grundschule in Kreuzberg tätig und habe mich dort jede Woche intensiv mit drei Kindern
beschäftigt, die Probleme im Mathematikunterricht hatten. Durch den intuitiven und simplen Aufbau der Spiele konnte ich nach einer kleinen
Erläuterung der Spielregeln sofort mit der Förderung starten und die Kinder von Beginn an fördern. Der Aufbau der Spiele ist für Kinder
ansprechend und eine gern gesehene Abwechslung zu dem Schulalltag. Förderung kann hier also wirklich spielerisch und mit Spaß stattfinden.
Ich konnte in dem halben Jahr beobachten, wie die Kinder sicherer im Umgang mit den Zahlen wurden und wie die Spiele ihnen geholfen haben,
bestehende Probleme im Mathematikunterricht zu beseitigen. Man hat daran gemerkt, dass die Spiele elementare Hürden oder Probleme
von Kindern im Grundschulalter angehen.
Auch die Lehrkraft war sehr zufrieden mit den Ergebnissen und konnte eine Verbesserung der Leistungen der Kinder feststellen. Da sie die
Klasse von 23 Kindern alleine unterrichtete, war sie über die Hilfte und Entlastung sehr dankbar.

 

David Golubko, Rechenpate


Als ich im Januar 2017 das erste Mal meine Tätigkeit als Rechenpate aufnahm, hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch kein einziges Mal Kontakt mit Schulkindern gehabt. Ich war nervös und wusste noch nicht ganz, was auf mich zukommen würde. Dieser Erstkontakt verlief für mich allerdings reibungslos und ich konnte so Vertrauen in meine pädagogischen Fähigkeiten gewinnen und auch das bald folgende Orientierungspraktikum mit mehr Engangement angehen und dort mehr Verantwortung übernehmen.
 
Das Rechenpatekonzept, das von einer kleinen Fördergruppe bestehend aus maximal 4 Kindern (optimaler Weise nur 1 Kind) ausgeht, hat mir sehr dabei geholfen, die Wichtigkeit und die Einzelheiten des individuellen Lernens zu begreifen. Die geringe Gruppengröße ermöglicht die genaue Erfassung individueller Probleme und deren Förderung. Dadurch war ich dazu in der Lage in meinen Praktikumsklassen auf die Bedürfnisse der einzelnen Schülerinnen und Schüler besser einzugehen.
 
Probleme und Förderungsmaßnahmen sind den Studierenden aus dem Studium bekannt. Das Rechenpateprojekte bietet ihnen jedoch die Möglichkeit dieses Fachwissen in einen nicht-überfordernden (siehe Groppengröße), praktischen Rahmen anzuwenden und dabei Schülerinnen und Schülern zu helfen, ihre Rechenschwierigkeiten zu überwinden.
 
Der Einstieg in den Umgang mit Kindern kann auch wesentlich unangenehmer verlaufen. Nahezu ahnungslos vor einer Klasse eine Stunde zu geben, kann durchaus vom Beruf Grundschullehrer abschrecken, obwohl die Praxiserfahrung eigentlich dringend benötigt wird. Die Rechenpaten haben mir einen guten, nicht-überlastenden Mittelweg geboten Praxiserfahrung zu sammeln und Kindern zu helfen. Dafür bin ich (und auch meine mittlerweil über 20 geförderten Kinder) dem Rechenpateprojekt sehr dankbar.
 
Sebastian Lindner, Rechenpate

Während meiner 32-jährigen Tätigkeit als Mathematiklehrerin an einer damaligen Realschule in einem sozialen Brennpunkt habe ich häufig erfahren, dass den Kindern, die Schwierigkeiten im Fach Mathematik hatten, 3 wesentliche Dinge fehlten:

 

1. ein klarer Zahlenbegriff

2. eine Vorstellung von mathematischen Strukturen und deren Zusammenhängen

3. Die Fähigkeit ihre Lösungsstrategien zu artikulieren

 

Leider habe ich häufig kapitulieren müssen, bei dem Versuch, besonders Kinder mit Migrationshintergrund in die „Geheimnisse der Mathematik“ einzuführen und ihnen Freude an der Beschäftigung mit mathematischen Aufgabestellungen und deren Lösung zu vermitteln. Ich war während meiner gesamten aktiven Zeit auf der Suche nach möglichen methodischen und didaktischen Hilfestellungen.

 

In meinen letzten Schuljahren habe ich den Verein „MORUS 14“ kennengelernt und mich als Schülerhelfer zur Verfügung gestellt. Dort kann ich mich intensiv mit den Problemen der Schüler im Einzelunterricht auseinandersetzen. Auf der Suche nach effektiven und nachhaltigen Methoden, die erheblichen Lücken der Schüler zu schließen, habe ich in einer „langen Nacht der Wissenschaft“ Herrn Hinkelammert und seine Idee, den Kindern spielerisch und mit entsprechenden Materialien einen leichten Zugang zur Mathematik zu verschaffen, kennengelernt. Ich war sofort hellbegeistert und nutze das Material seither in meinen Nachhilfestunden. Die Erfolge sprechen für sich. Leider sind sie nur ein Tropfen auf den heißen Stein (wir haben 30 Kinder auf der Warteliste). Das Material ist in jedem Alter einsetzbar. Ein kleines Beispiel soll zeigen, welche Möglichkeiten sich eröffnen: Ein Mädchen, das es durch viel Fleiß immer, mit einem sehr schwachen „ausreichend“ bis in die 9. Klasse des Gymnasiums geschafft hat, sah sich außerstande, sich ausreichend für die MSA-Prüfung vorzubereiten und hat mich um Hilfe gebeten. „wie soll ich 8 minus 6 rechnen, wenn ich nicht weiß, was 8 und was 6 bedeutet?“. Zwei Stunden mit den Spielen und dem Material, das geeignet ist Mengenvorstellungen zu schaffen, haben ausgereicht um eine neue Grundlage für das Verständnis zu legen. 4 weiter Stunden für das Lösen von Gleichungen haben die Angst vor Mathematik beseitigen können. Das Mädchen ist heute in der 12. Klasse mit einer 2 in Mathematik. Sie erlaubt es sich sogar, die Lehrerin auf kleine Fehler aufmerksam zu machen.

 

Ich halte das Projekt von Herrn Hinkelammert für äußerst effektiv und Erfolg versprechend. Ich würde mir an jeder Grundschule Rechenpaten in ausreichender Zahl wünschen, die äußerst effektiv im 1:1 Mentoring eventuell in Erscheinung tretende mathematische Defizite im Keim ersticken und damit den Kindern schulischen Frust von Beginn ihrer Schulzeit an ersparen, Freude am Lernen vermitteln und ihnen zu profunden Kompetenzen in Mathematik und allen Naturwissenschaften verhelfen. Das kann keine Lehrer bei einer Anzahl von 25 mit äußerst unterschiedlichem Anfangswissen leisten. Wo das hinführt, können wir an den katastrophalen Ergebnissen der MSA-Prüfung in Mathematik sehen.

 

Marianne Johannsen, Vorsitzende des Vereins Morus 14 e.V.